Wir brauchen Deine Unterstützung!
Im Geissenparadies im wildromantischen Göscheneralptal findest Du Schweizer Idylle pur. Damit das so bleibt, brauchen wir dringend deine Unterstützung!
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Nur mit einem neuen zentralen Ökonomiegebäude können wir unseren Betrieb nachhaltig sichern und das idyllische Bergtal weiterhin pflegen, so dass dieses Paradies für alle erhalten bleibt, wie es ist. Erfahre in unserem neuen Film, warum ein Neubau für die Bewirtschaftung dieser einmaligen Landschaft unumgänglich ist und wie Du uns dabei unterstützen kannst:
Über uns
Wir, dass sind Christian und Lydia bewirtschaften das Geissenparadies mit vollem Elan!
Christian pachtete seit 2010 den Betrieb. Lydia kam 2016 das erste Mal auf die Göscheneralp. Im Jahr 2018 haben wir geheiratet und mittlerweile beleben 3 Kinder (Nora, Nils und Nina) unseren Alltag zusätzlich! Es braucht einen guten Rundumblick und jede Menge Willens- und Durchsetzungskraft um den vielseitigen Betriebsalltag meistern zu können.
Wir tun täglich unser Bestes, damit die Tiere und auch alle Besucher mit vollster Zufriedenheit, dass Göscheneralptal in Erinnerung haben!
Geissenparadies Göscheneralptal
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Adresse
Geissenparadies Göscheneralptal
Gwüest 8
6487 Göschenen
Die Gitzis und Übergitzis geniessen weit oben in den Bergen die Wildnis unseres schönen Alptals.
Im Winterstall geniessen die Geissen das feine Bergheu.
Unser Hofladen hat in den Sommermonaten rund um die Uhr geöffnet.
Alpabzug vom Börtli (Hebststall) in den Winterstall.
Bergblumen am Staudamm.
Der Taxibus auf dem Staudamm.
Alpaufzug von der Geisshütte (Alpstall) auf das Börtli (Herbstall).
Die Geissen freuen sich über frisches Gras.
Heimweg von den Alpweiden.
Unsere 6 Alpschweine erfreuen sich an der schmackhaften Schotte aus der Käserei.
Heupressen auf dem "Feld".
Beim mähen auf dem Börtli.
Ein herausgeputzter Geissbock an der Olma in St. Gallen.
Täglich werden bis zu 280 kg frische Geissmilch zu feinem Halbhartkäse hergestellt.
Im Hofladen ist das selbst getrocknete Geissfleisch erhältlich.
Die Geissen tanken die letzten Sonnenstrahlen.
Die tägliche Pflege ist nicht zu verachten.